Aufruf zum Staupitzer Advent – Kreativmarkt 2017

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Vor fünf Jahren haben wir unseren kleinen „Weihnachtsmarkt“ ins Leben gerufen und seitdem hat er sich stetig weiterentwickelt. Zum traditionellen Weihnachtsliedersingen mit den beiden Chören (Frauenchor Hohenleipisch und Männerchor Gorden-Staupitz) und den Blechbläsern gesellten sich nicht nur Opa Bommel und seine Crew mit den lustigen Begebenheiten. Seit letztem Jahr gibt es auch einen kleinen Kreativmarkt. Jeder der möchte, kann sich auch in diesem Jahr wieder mit etwas Handgemachtem und eigenen Produkten präsentieren.

Alles ist möglich! Hier ein paar Beispiele: selbst genähte Taschen, selbst angefertigte Skulpturen, Zeichnungen, Kerzen, Sterne, Engel, eigene Bücher, etwas Gefilztes, Ostereier – der Kreativität sind bekanntlich ja keine Grenzen gesetzt.

Anmeldungen für den Kreativmarkt

Anmeldungen nehmen wir bis zum 01.12.2017 entgegen.

Sie können uns anrufen oder gern das folgende Formular nutzen und an uns weiterleiten. Anmeldung Kreativmarkt

Telefonnummer: 035325-161774 (Familie Zankl/ Bartelt).

Email: post@heideleben.de

 

 

 

Sonntagscafé

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Theater- und Sonntagscafé im Weidendom Staupitz

Wir laden am Sonntag, den 10. September 2017 zu einem vergnüglichen Sonntag in die Froschlausche nach Staupitz ein.

14 Uhr heißt es „Bühne frei!“ für Gäste aus Hohenleipisch – den Lobenburger Spatzen und der Theatergruppe. Petra Wetzel, Vorsitzende der Lobenburger, beschreibt das Theaterstück als nicht ganz ernst zu nehmende Betrachtung des „Luther-Themas“: „Luther und ich“ – was wäre, wenn eine außerirdische Intelligenz Luther zu seinen berühmten Thesen inspiriert hätte…?

Es gibt hausgebackenen Landkuchen, Kaffee, Gegrilltes und Livemusik mit der Gruppe „Jumble“. Der Eintritt ist frei!

PS: Der Wetterbericht für Sonntag sieht auch gut aus.

Es gibt also viele gute Gründe, genau DIESEN Sonntagnachmittag zu genießen!

Sommernacht

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Wir laden ein zur Staupitzer Sommernacht in die Froschlausche (Weidendom) nach Staupitz.

Die Küche kann am Sonnabend, den 5. August kalt bleiben, denn ab 19 Uhr gibt es Leckereien vom Grill und kühle Sommergetränke, die unter der lauschigen Kuppel des Weidendoms genossen werden können. Bei der Staupitzer Sommernacht weht Dir ein frischer Duft nach Sommer, grüner Wiese, Heu und guter Laune um die Nase. Wir haben Musikanten bestellt: Zahlreiche Grillen und Sommervögel, die uns mit einem exklusiven Sommerkonzert erfreuen. Pünktlich um 20:30 Uhr heißt es dann „Film ab!“.

Um möglichst vielen Menschen eine Teilnahme an der Veranstaltung zu ermöglichen, bieten wir für Bürger*innen aus Gorden und Staupitz einen kostenfreien Abhol-Service an! In erster Linie möchten wir damit den Menschen helfen, die aufgrund ihrer Beeinträchtigungen normalerweise nicht an solchen Veranstaltungen teilnehmen können. Wir bitten um telefonische Reservierung unter 035325-18406 (Fred Wickfeld) oder 035325-650922 (Marén Zankl).

Wir freuen uns auf den gemeinsamen und geselligen Sommerabend!

Frühlingswanderung

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Traditionelle Frühlingswanderung für Freunde und Mitglieder des Heideleben e.V.

Wir treffen uns am Sonnabend, den 13. Mai, 9:30 Uhr am Waldeingang Grünewalder Str. 2a in 03238 Staupitz.

Von dort aus startet unsere Tour in Richtung Grünhaus. Als kundigen Wegbegleiter haben wir den Heimatforscher Manfred Rothe, vom Heimatverein Finsterwalde eingeladen. Entlang des Weges gibt es viele historische Spuren zu sehen, wie z.B. Refugien des alten Grenzwalls zwischen Sachsen und Preußen. Wir überqueren dabei eine alte Heeresstraße („Am Holländer“), die einst von Truppen Napoleons benutzt worden sein soll. Diese und andere interessante Fakten aus der Geschichte unserer Region um Gorden-Staupitz werden zu berichten sein.

Feste, wandertaugliche Kleidung ist empfehlenswert. Wir planen ein Picknick ein, für das bitte jeder etwas mitbringt.

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Ausflug und freuen uns über Jede/n, der uns begleiten möchte!

Vorbereitungen zum Staupitzer Advent

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Welche Gemeinsamkeiten haben der Jugendclub Rubbeldikaz, Handpuppe „Opa Bommel“, Frauenchor Hohenleipisch, der Männerchor Gorden-Staupitz und die Blechbläser aus Staupitz? Sie alle haben eine Verabredung zum „Staupitzer Advent“ am 03.12.2016!

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren!

AUFRUF – Bitte weitersagen!

Wir suchen Menschen, die zu Hause allerlei Geschenke für die Weihnachtszeit basteln oder andere Produkte selbst herstellen und verkaufen möchten. Privatpersonen, Interessengruppen und Vereine können sich an unserem Hobby- und Kreativmarkt beteiligen, der in diesem Jahr den „Staupitzer Advent“ um ein weiteres Highlight bereichern soll.

Interessenten melden sich spätestens bis zum 28.11.2016 telefonisch oder per Email an!

Nachfolgend ein paar gute Gründe für einen Besuch beim „Staupitzer Advent“:

 

  • allerlei Leckereien am Lagerfeuer (Kaffee & Kuchen, Crepés und Getränke, die von innen wärmen)
  • besonderes Kulturprogramm, weil handgemacht (!!!)
  • stimmungsvolles Ambiente unter der beleuchteten Weidenkuppel
  • nach individuellen Geschenken auf dem Kreativmarkt suchen – Online-Shopping war gestern! Heute sind individuelle Geschenke wieder sehr angesagt! Hier wird garantiert fündig, der nach einer Nikolausüberraschung sucht.

Aktionstag

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Am Sonnabend, den 30.04.2016 organisieren wir unseren ersten Aktionstag in diesem Jahr. Wir treffen uns 10 Uhr am Sportler-Eck in Gorden. Nach dem Motto „Das Alte erhalten, bevor etwas Neues entsteht!“ werden wir einen Pflegeeinsatz auf den Grünflächen starten, die 2012 bei der „Pflanzaktion der Generationen“ gestaltet worden sind.

Werkzeug für die Pflege von Grünflächen ist mitzubringen!

Die Aktion endet bei einem gemeinsamen Grillen zum Mittagessen am Weidendom in Staupitz. Jeder bringt etwas zum Essen/ Brutzeln mit!

Impressionen von der „Pflanzaktion der Generationen“ – November 2012

das Vorhaben wurde gefördert durch die ANU Brandenburg im Förderprogramm „Aktion Nachhaltige Entwicklung“

 

Im März 2016 kommt die Ökofilmtour mit dem Dokumentarfilm „Land am Wasser“ nach Gorden-Staupitz.

Silvio lebt in einem Geisterdorf. 1998 wurden die Bewohner umgesiedelt, damit die Braunkohle darunter abgebaut werden kann.
Vor über 900 Jahren nannten die ersten Siedler den Ort „Land am Wasser“, weil ein kleiner Bach durch die Landschaft fließt. Mit diesem Wasser bestellt Silvio kleine Agrarflächen im Dorf und tränkt sein Vieh. Seinen Heimatort, der nutzlos geworden war, hat er so als Landwirt wieder erobert. Wie lange er hier seinen Lebensunterhalt noch verdienen kann, ist ungewiss. Niemand weiß, wann die Tagebaubagger hier letztendlich ankommen werden. Allgegenwärtig ist das Geräusch des Förderbandes, das seit Jahrzehnten in wenigen Kilometer Entfernung ununterbrochen Kohle transportiert. Die Häuser des Dorfes werden zwar nach und nach abgerissen, aber Silvio ist nicht allein. Sein Nachbar schmiedet im über hundertjährigen Familienbetrieb weiter gegen die Zeit und Norbert, vom ebenfalls betroffenen Nachbarort, rebelliert als Letzter eisern gegen die Umsiedlung. Manchmal kommen auch ehemalige Bewohner vorbei. Man hilft sich noch immer und nebenbei verschwindet eine ganze Dorfgemeinde. Als auch die letzten Mitbewohner den Ort verlassen haben, versucht Silvio, sich weiter gegen das Unvermeidliche zu stemmen. Wohl wissend, dass das Ende nicht aufzuhalten ist.

Im Rahmen dieser Veranstaltung möchten wir an das Dörfchen Grünhaus und die Geschehnisse in unserer Region erinnern. Viele Bürger/innen unserer Gemeinde können noch Geschichten aus ihrem Leben VOR der Braunkohle erzählen.

Wir möchten alle interessierten Bürger/innen recht herzlich zu dieser Filmvorführung und der anschließenden Gesprächsrunde einladen.

Termin und Veranstaltungsort werden bald bekannt gegeben!

Land am Wasser
Kino – Dokumentarfilm: 84 Minuten
Thema: Verlust von Heimat und Landschaft für Braunkohle

Sunday Filmproduktions GmbH

landamwasserdokumentarfilmplakat

Zurück im Landkreis Elbe-Elster

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Die Kindheit auf dem Land zu verbringen, ist toll! Buden bauen, Fahrrad fahren oder mit den Eltern auf Wanderung gehen – das Picknick im Rucksack darf natürlich nicht fehlen! Für die aktive Freizeitgestaltung stehen in der Region zwischen Finsterwalde und Lauchhammer viele Möglichkeiten bereit. Für Kinder und Jugendliche, die auf dem Dorf leben ist das Hobby gelegentlich mit etwas mehr Aufwand verbunden. Denn wer nachmittags noch zur Musikschule gehen oder eine außergewöhnliche Sportart betreiben möchte, ist auf die „Transferleistungen“ der Eltern angewiesen. Die Busanbindung ist nicht in jedem Fall optimal. Einfacher ist es, sich im Sportverein oder bei der Feuerwehr zu engagieren, die in vielen Gemeinden Bestand haben.

Und was kommt nach der Schulzeit? Viele junge Menschen zieht es hinaus in die weite Welt, um Erfahrungen zu sammeln, einen Beruf zu erlernen, zu studieren oder neue Lebenswelten kennen zu lernen.

Von unschätzbarem Wert für unsere Region ist es, wenn sich genau diese Weltenbummler auf ihre Heimat besinnen, zurück kehren und ihren erlernten Beruf ausüben können. Dabei werden sie seit 2012 von der Initiative „Comeback Elbe-Elster“ aus Finsterwalde unterstützt.

Am 25.01.2016 lief dazu ein Beitrag bei RBB. Hier berichtet Franziska Wölkerling aus Gorden-Staupitz über ihre Erfahrungen als Rückererin.

mit freundlicher Genehmigung durch Stephanie Auras, Verein „Generationen gehen gemeinsam“ und der Initiative „Comeback Elbe-Elster“